Area 51

Little A'Le'Inn

Das Sagenumwobene Gebiet rund um die Area 51 galt als Vorlage für viele Filme, Bücher und Verschwörungstheorien. Hier wurden einige Neuheiten der US Air Force, aber auch der NASA getestet. Manche behaupten, hier wurde die Mondlandung gefälscht, die nie stattgefunden haben soll.
In den 40er und 50er Jahren war das Gebiet nördlich der Area 51 ein Testgelände für Atomwaffen.

Heute ist Area 51 zwar nach wie vor ein relativ geheimnisvolles Sperrgebiet. Es ist aber auch schon lange zur Touristenattraktion geworden. Über den Extraterrestrial Highway gelangt man von Las Vegas aus in ca. 2 Stunden zum “Little A’Le’Inn”, dem letzten Stop vor dem Sperrgebiet.
Das Personal im Lokal ist sehr gesprächig, gerne erzählen sie Geschichten über die Area 51, oft auch welche, die man noch niemals gehört hat. 
Selbstverständlich kann man sich hier auch mit dem ein oder anderen Andenken eindecken, bevor man sich auf den Weg zurück nach las Vegas macht.

Für Fans von Roland Emmerichs “Independence Day” ist das Little A’Le’Inn ein besonders lohnender Foto Stop. Hier steht eine kleine Skulptur mit einer Gedenkplakette und dem bekannten ID4 Schriftzug. Über Schotterwege gelangt man an die Aussenbereiche des Sperrgebietes, man sollte es jedoch nicht zu weit treiben. Das Sicherheitspersonal ist selten zu Späßen aufgelegt.
Absolut unterlassen sollte man es, seine Drohne mitzubringen und in der Nähe fliegen zu lassen.
Hier darf man nicht zu viel erwarten. Die Area 51 ist nicht zufällig mitten in der Wüste und umgeben von abgesperrten Hügeln. Einen Blick auf die Anlage selbst kann man nur sehr schwer erhaschen.

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